Frau Diana Huchel
Berliner Allee 16
14621 Berlin-Schönwalde
(Brandenburg) Deutschland
Tel.: 03322 29790
hotel-diana-berlin@urlaub99euro.de
...zwischen der bekannten Hirschkopfeiche und der steinernen Brücke, die den Weg in den benachbarten Spandauer Forst öffnet.
Hotel Diana ist bekannt für seine gute Küche und wurde 1999 prämiert im Wettbewerb um das Lieblingslokal im Land Brandenburg
Radwandern: der Havelland-Radweg führt durch den Ortsteil Schönwalde-Siedlung und damit direkt am Hotel Diana vorbei.
Beste Anbindung über den Berliner Ring
Durch den Westen des Gemeindegebietes führt der Berliner Ring, der über den Anschluss Falkensee zu erreichen ist. Ganz im Westen verläuft auch die B273. Durch Schönwalde führt der an der Ortsgrenze zu Berlin-Spandau beginnende Havelland-Radweg. Der beliebte Radwanderweg führt auch durch den Ortsteil Schönwalde-Siedlung und damit direkt am Hotel Diana vorbei.
Tipp für Radwanderer: der Havelland-Radweg ist bei Schönwalde-Glien über den Mauerradweg an den Radfernweg Berlin-Kopenhagen angebunden.
Schönwalde liegt auch am Havelkanal, der neben dem Spandauer Forst weitere Gelegenheiten zum Wandern und Radfahren bietet.
Sehenswürdigkeit: Hirschkopfeiche (6,15 m Umfang und 25 m Höhe) in einem Eichenensemble aus sieben Eichen in Schönwalde-Siedlung
Ausflugstipp: das Heidekrautbahnmuseum in Wandlitz
Historie: Schönwalde wurde benannt nach dem Mühlenbecker Amtmann Schönwald und von Friedrich II. als Spinnerkolonie gegründet. Die Büste des Dorfgründers steht schräg gegenüber der Kirche, sie wurde von verschiedenen Dorfbewohnern zu DDR-Zeiten versteckt und erst 1990 unter Stroh wieder hervorgeholt. Ein preiswerter Zweitguss ersetzt seit einem Diebstahl das Original.
Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC, Haarfön, Handtuchtrockner, ISDN-Anlage, Fax-Anschluß, Sat-TV, teilweise Minibar.
Junior-Chefin Diana Huchel ist gelernte Hotel-Fachfrau und zeigt in der Küche des Restaurants oft selbst Ihre Künste. Auch für Tagungen und Familienfeiern ist das Restaurant Diana ein geeigneter Ort, wenn man die Klassiker der deutschen und internationalen Küche, gewürzt mit regionalen und saisongemäßen Angeboten zu schätzen weiß.
Der Spandauer Forst ist mit 1347 Hektar Gesamtfläche eines der größten Waldgebiete in Berlin. Zwei Teilbereiche des Spandauer Forstes - der Teufelsbruch sowie der Große und der Kleine Rohrpfuhl - sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen, zudem ist der gesamte Wald ein Natura-2000-Gebiet.
Im Spandauer Forst konnte sich, auch dank Schutzmaßnahmen, ein reichhaltiger Bestand an zum Teil seltenen Pflanzen und Tieren entwickeln. Das Waldgebiet ist zu großen Teilen ein Laubwald, dessen Baumbestand vor allem aus Eichen, Birken, Ulmen und Eschen besteht. Insgesamt bietet der Wald mit seinen zahlreichen Gewässern und Mooren Lebensräume für Insekten, Vögel und Säugetiere. So kommt in den Bäumen der stark gefährdete Hirschkäfer vor, während in den Waldseen und Mooren Teichfrösche, Erdkröten, Ringelnattern sowie zahlreiche Wasserkäfer und Fische vorkommen.
Bild: ehemalige Gleise und Weichenanlage der Osthavelländischen Eisenbahn im Spandauer Forst.