83676 Jachenau Jachenau ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen - und die von der Bevölkerungszahl her kleinste selbständige Gemeinde in Bayern.
  Bayern: Oberb.| Kreis: Bad Tölz-Wolfratshausen
 

07.02.2012 21:47

Gasthof-Pension Zur Post

Familie Joachim
Dorf 7 1/3
83676  Jachenau
Tel.: 08043 363
info@post-hotel-jachenau.de

 

Posthotel Jachenau

Was die einen zur Verzweiflung bringt, läßt andere aufblühen: Jachenau ist eine der letzten Zufluchtsstätten (fast) ohne Elektrosmog ...

Handys melden Funklöcher, und das Autoradio bleibt stumm. Dennoch funktioniert die Kommunikation unter den Einheimischen reibungslos. Man trifft sich halt im Wirtshaus, um den neuesten Stand der Dinge zu erfahren.
Jachenau ? das bedeutet nicht Action, Rummel, Abenteuer, sondern dörfliches Leben, ursprüngliche Natur, sonniges, nebelfreies Tal, Almen, Berge und Bäche. Jachenau ist von der Fläche her ein riesiges Dorf, das aber nur von rund 900 Leuten bevölkert wird, die in zahlreichen kleinen Ortsteilen entfernt voneinander wohnen. Untereinander sind diese 29 Ortsteile zumeist mit Feldwegen verbunden, was Ihr Urlaubsziel so attraktiv für Wanderer und Radfahrer macht. Eine Tankstelle gibt`s ohnehin nicht! Die `Ortsmitte` besteht mehr oder weniger aus Kirche , Maibaum, Feuerwehrhaus, drei Gasthäusern (darunter auch unser Gasthof Post), Verkehrsamt und dem Dorfladen. Soviel zum Thema `ruhig und zentral gelegen`.

Die Jachenau

Jachenau ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ... und die von der Bevölkerungszahl her die kleinste selbständige Gemeinde in Bayern.

Jachanau liegt 80 km südlich von München, zwischen Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen, an der Südseite der Benediktenwand (1801 m) nahe am Walchensee. Mit 7 Einwohnern je qkm ist sie zudem die am dünnsten besiedelte Gemeinde in Bayern. Die Jachenau gehört zu den waldreichsten Gebieten Deutschlands. Jachenau ist ein staatlich anerkannter Erholungsort, der sich dem `sanften Tourismus` verpflichtet fühlt (aus Wikipedia, s. Link)

Ein Kubaner verdient durchschnittlich 15 Euro im Monat. Wohnen, Gesundheit und Bildung ist umsonst. Das meiste Geld verdient man im Tourismus durch die Trinkgelder. Wer allerdings in diesem Bereich arbeiten will, muss studiert haben. Das bedeutet, dass auch jedes Zimmermädchen in Kuba studiert hat. Kuba leidet sehr unter dem Embargo mit den USA. Aus diesem Grund ist der Tourismus für die kubanische Wirtschaft sehr wichtig. Man erhält bei der Einreise in Kuba keinen Stempel im Reisepass, sondern nur eine Touristenkarte, die man bei der Ausreise wieder abgeben muss. Hintergrund ist, wer in Kuba einreist, darf nicht mehr in den USA einreisen.

Reisebericht von Christiane Amslinger

www.mobihexer.de für die mobile Homepageerstellung ist ein Service von internetpartnership.de, Dr. Eckard Ritter, Nürnberg.