February 22, 2012

Mit Mobihexer via RSS Webseiten bekannt machen

Der Homepage-Baukasten Mobihexer ist längst über seine ursprüngliche Bestimmung, nämlich Homepages für Handys zu bauen, hinausgewachsen. Hier gab es verschiedene Stationen, eine Auswahl:

  • Der OnePageView ist praktisches Format der Mobilen Website für Desktop-Anzeige
  • Die Mobile Homepage als PDF abspeichern – und damit leicht als E-Book (z.B. issuu) und anderen modernen Formaten (wie SlideShare und Scribd) darstellen
  • Facebook-Seiten mit Mobihexer erstellen, der OnePageView im FBML-Format für Seiten-Reiter (Tabs)
  • Aufbereitung der Seiten (Website gesamt sowie Einzelseiten) für den Open Graph von Facebook

Dies zeigt, dass Mobihexer sich immer schon in Richtung Vernetzung bewegt hat, was recht logisch ist, denn “Mobile Web” ist ohne “Social Web” gar nicht denkbar.
Jetzt gibt es die RSS-Ausgabe mobiler Websites und damit schließt sich der Kreis nochmals logisch und das in zweifacher Hinsicht. Erstens ist das RSS Format mit dem Format mobiler Seiten, “XHTML”, verwandt. Zweitens ist RSS das allgemeine Austauschmedium von Online-Inhalten im modernen Web 2.0

Hier das neue Mobihexer-Feature in einer kleinen Präsentation, darunter der Textinhalt plus Hinweise und Links

Was ist RSS?
RSS steht für “Really Simple Syndication”. Das bedeutet, dass Online-Inhalte mit diesem Format auf einfache Weise verbreitet werden können. RSS gab es schon lange vor dem “Web 2.0″, dem heutigen modernen Internet. Doch heute ist RSS besonders wichtig, wenn es darum geht, aktuelle Inhalte, z.B. Urlaubsangebote auf den vielen Online-Kanälen an die Zielgruppe zu bringen. Aus der heutigen Vielfalt mit Blogs, Twitter, Facebook & Co. ist RSS nicht mehr wegzudenken. Doch wie kann der nicht-technische Homepage-Inhaber, z.B. ein Hotelier, all das nutzen?

RSS für die Tourismuswerbung nutzen:
Die meisten Homepages haben keinen RSS-Ausgang. Wer also seine Online-Inhalte auch woanders veröffentlichen will, muss kopieren. Das ist lästig und wird auch noch von Google bestraft (“Duplicate Content”). Wer RSS hat, kann einfach den Link kopieren und überall dort einsetzen. wo RSS verarbeitet wird. Z.B. auf Facebook. Und z.B. auf dem neuen Netzwerk touristinfo.ning.com

Mobihexer hat jetzt eine RSS-Ausgabe: wer also eine Mobihexer-Site hat, kann in Minuten Inhalte im Internet verteilen, z.B. auf touristinfo.ning.com einfügen.

Der Witz dabei: Ändern sich die Inhalte auf Mobihexer, dann ändern sie sich auf touristinfo.ning.com gleich mit, denn die RSS-Ausgabe von Mobihexer, der “RSS-Feed”, wird immer wieder frisch gelesen.

Beispiel-Ablauf: Pension Westfalia, München. – s. Bilder der obigen Präsentation
Bei Mobihexer einloggen
Adressdaten öffnen und abspeichern (es wird dann jedesmal die RSS-Ausgabe neu erstellt aus dem Site-Inhalt)
RSS-Link kopieren
Bei touristinfo.ning.com (“Touristinfo 2.0″) einloggen
Dort RSS-Link einfügen
Fertig: die Inhalte der mobilen Website werden jetzt auf Touristinfo 2.0, im Profil der Pension Westfalia wiedergegeben!
Abschnitt-Titel (z.B. Bed and Breakfast in Munich) verlinken zum betreffenden Abschnitt

Fazit: mit Mobihexer einfach und schnell Inhalte ins Web 2.0 jagen!
Jetzt kann jeder, der eine mobile Homepage mit Mobihexer erstellt hat, die Inhalte auch in viele andere Plattformen und Netzwerke im modernen Web 2.0 einpflegen. Z.B., bei touristinfo.ning.com (unser Bespiel Pension Westfalia), bei Facebook, in anderen Homepage-Baukästen wie Jimdo.

Noch keine mobile Homepage mit RSS?www.mobihexer.de (deutsch)
www.xsmobi.com (englisch)

Mobihexer hext Immobilien mobil

Dank mobilem Internet werden auch Immobilien – v. lat. immobilis, unbeweglich – mobil und sind per Handy herumzutragen. Nun, zumindest anzuschauen. Ein Beispiel liefert Trigonium aus Graz mit Mobihexer-Seiten, die die Immobilienfirma sowie ca. 30 Objekte vorstellen. Es ist auch ein Beispiel dafür, wie einfach mit Mobihexer Inhalte und Angebote online gestellt werden können. Denn: die relativ umfangreiche Website wurde von Trigonium selbst erstellt. So hat die Firma ca. 1000,- bis 1500,- gespart. Und vor allem: ist ein Grundinhalt einmal gemacht, ist die Wartung und Aktualisierung besonders einfach.

Der hier zu blätternde E-Katalog wurde direkt aus der mobilen Website gezogen: Mobihexer liefert ein PDF-Format, mit dem auf verschiedenen Plattformen – hier bei issuu – E-Kataloge erstellt werden können. PC-Format der Site: www.mobihexer.de/onepageview/trigonium.html

Für eine Einzelseite wurde auch gleich der Facebook-Like-Button mit Mobihexer eingesetzt: DANWOOD-HOUSE Park 126Cube

‘Touristinfo 2.0′: Slideshare und Facebook via Mobihexer-Site

Die Präsentationsmöglichkeiten im Web 2.0 sind noch vielfältiger und damit auch unübersichtlich geworden. Wo lohnt sich der Aufwand? Wie nutze ich die neuen Medien, um Informationen und Angebote bekannt zu machen. Wie können Interessenten (die ja immer “flüchtiger” werden) Inhalte noch schneller erfassen?

Zu ersterem: Facebook ist ein heißer Tipp. Darauf kann man eigentlich nicht mehr verzichten. Eine Möglichkeit ist die eigene Facebook-Fanpage, aber um diese für Werbung produktiv zu machen, muss einiges getan werden.

Zweitens: effektiv informieren. Hier sind Präsentationen im Trend. Wesentlich schneller als bei Durchklicken einer Website-Navigation kann sich der Interessent einen Überblick verschaffen. Außerdem können Präsentationen automatisch ablaufen.

Was das mit Mobihexer zu tun hat? Ganz einfach: eine Mobihexer-Website kann als PDF ausgegeben werden, und dieses Dokumenten-Format ist Ausgangsmaterial für die meisten Online-Präsentationen – Beispiel: die Mobihexer-Anleitung (engl.)

Ist das alles nur Spielerei mit Formaten? Nett anzusehen? Keineswegs, der praktische Nutzen z.B. für aktuelle Urlaubsangebote ist leicht nachweisbar: viele dieser modernen Formate schaffen es bei Google relativ einfach in die vorderen Plätze.
Das liegt auch daran, dass hier die Verteilung und Bekanntmachung “eingebaut” ist, denn diese Darstellungen können – was ja ganz im Interesse der Betreiber wie issuu oder Slideshare ist – mühelos in den Social Media verbreitet werden.

Und: die Präsentationen sind verlinkt, was beste Backlinks ergeben kann (Anm.: einige Links mögen “NoFollow” sein, aber auch diese sind nützlich).

Beispiele der Tourismuswerbung Dr. Ritter, Stichwort: “Touristinfo 2.0″

Landhotel Burg im Spreewald: Mobile Homepage (PC-Format) landhotel-burg-spreewald
Die Website als E-Katalog: issuu.com/mobihexer – hier eingebettet zum Sofort-Anschauen:

Weitere Möglichkeit: als Präsentation auf slideshare.net/touristinfo – hier eingebettet:

Diese SlideShare-Präsentation kann auch in Facebook-Seiten eingebaut werden, z.B. in facebook.com/urlaub.in.deutschland: der Reiter SlideShare bringt automatisch die auf SlideShare publizierten Präsentationen.

Last not Least: “Duplicate Content”, also das Herumkopieren von Online-Inhalten auf verschiedenen Websites, wird von Google immer mehr geächtet. Die Nutzung der modernen Präsentationstechniken ermöglicht es, ganz “legal” – und vor allem ganz benutzerfreundlich! – Inhalte mehrfach zu verwenden!

Z.B. bei “Blogger”: mit einem einzigen Klick wird SlideShare-Präsentation des Hotels Burg auf deutschlandurlaub.blogspot.com gepostet. Nur etwas Text sollte eingefügt werden. Hier kann, wenn man das turnusmäßig für ein Hotel macht, jeweils ein aktuelles Urlaubsangebot stehen. Und wenn es den Leser interessiert, kann er, ohne die Site zu wechseln, sich mittels Präsentation schnellstens über den Gastgeber informieren.

Facebook-Fanpage erstellen: einfach aus Mobihexer-Site

Mit Mobihexer ist es jetzt möglich, aus der mobilen Website, die man erstellt hat, gleich den Code für eine Facebook-Fanpage herauszuziehen. Ganz einfach und – fast – automatisch: mit weniger als 10 Klicks und ganz ohne Tippen! Und ganz ohne Webdesign-Knowhow.

Facebook-Fanpages werden für Unternehmen immer wichtiger, nicht anders, als es in den 90er Jahren die gute, alte Website war (*). Es ist kein Problem, sich eine Seite anzulegen, aber schöner ist es, wenn diese das “Look & Feel” der Firma oder der Marke wiedergibt oder zumindest sich von den Millionen Standard-Seiten unterscheidet.

Für eine solch individuelle Page (bzw. eines Reiters der Page, s.u. (*)) gibt es von Facebook die Anwendung “FBML” (also wie HTML, aber FB für Facebook). Problem: es ist nicht so einfach anzuwenden. Wer sich bisher nicht mit HTML beschäftigen mochte, wird sich auf diesen etwas anderen Code auch nicht einlassen.

Da hilft, was früher beim Webdesign half: Vorlagen – in die man dann nur Inhalt einfügen braucht – oder ein Webdesigner. Heute helfen auch viele Online-Homepage-Baukästen bzw. CMSs. Sehr praktisch, denn so können auch HTML-ferne Leute Seiten erstellen und brauchen sich dabei nur um das Inhaltliche kümmern.

Diesen hilft nun Mobihexer auch, Facebook-Seiten zu erstellen! Ganz einfach:

  • im Menü den fb-Link anklicken
  • es erscheint eine Seite mit Facebook-geeignetem Code, in den die Inhalte der mobilen Website entsprechend eingebaut sind: also eine Facebook-Vorlage, die gleich mit Inhalten gefüllt ist
  • Diesen Code einfach in den Facebook-Editor einfügen, speichern – fertig

Das Beispiel gibt die englische Anleitungsseite von Mobihexer:
Hier im PC-Format: … onepageview/mobile-site-builder.html
Und hier die Mobihexer-Fanpage bei Facebook

Eine weitere kleine Info-Seite von Mobihexer zeigt den Ablauf (in Englisch):
… onepageview/facebook.htm.
Die mobile Version davon kommt auf Wunsch per SMS aufs Handy, einfach Nr. eingeben.

Allgemeine Infos zur Fanpage-Erstellung finden sich bei Facebook oder hier gebookmarkt

(*) zu Bezeichnungen

  • Für engl. Website hat sich heute die dümmliche Übersetzung “Webseite” leider praktisch durchgesetzt
  • Das engl. “Homepage” bezeichnet im Deutschen eine Website und bleibt populär
  • Jetzt mit Facebook ist das, was man dort zusätzlich zum persönlichen Profil haben kann, eine “Fan Page” oder auch – ganz berechtigt – eine “Seite”, denn die Website heißt ja facebook.com
  • Eine Facebook-Seite kann Unterseiten haben, diese sind “Reiter”, weil sie über diese einheitlichen Navigationslinks aufgerufen werden, engl. “Tabs”

‘Entnetzwerken’ – ist das neue Web 2.0 schon wieder tot?

Wer im Internet “oben” sein will – gemeint ist: bei Google auf den Suchergebnisseiten – muss sich gut vernetzen und seine Netzwerke pflegen. Diese Erkenntnis ist inzwischen Allgemeingut. Und diejenigen, die es nicht wahrhaben wollen, mosern oft, dass es im Internet “nur noch Müll” gibt.

Letzteres ist annähernd richtig, aber eben nur annähernd. Und die Müll-Sortiermaschine Google arbeitet sehr gut. Wie gut, das wissen wir nicht. Wenn wir auf einer ersten Seite etwas sehen, wissen wir nicht, ob Google 200 Spam-Einträge herausgefiltert hat oder ob es 20000. Ich erinnere mich an den “Futurologischen Kongress” von Stanislaw Lem. Da sehen “die Leute” die Wirklichkeit nur durch “Halluzinogene”, eine “schönere” Wirklichkeit. Und sie haben keine Ahnung, wieviele “Schichten der Täuschung” ihre Wahrnehmung verstellen.

Das Vernetzen im Web 2.0 ist nicht dasselbe Thema, aber ein verwandtes. Viele stellen fest, dass ihre Verlinkerei auf allen möglichen Plattformen wniger effektiv wird – in dem Sinn, dass der gewünsche Effekt – nämlich mehr Bekanntheit – langsamer eintritt, als der Arbeitsaufwand zunimmt. Fleißig verlinken und Bloggen bei Twitter, Facebook etc. können ohnehin nur wenige Web-Anbieter. Es sind die Web-affinen, medienorientierten “Publisher” und deren Agenturen. Die haben dann freilich den Vorteil, weiter vorne zu sein. Aber das “Publikum” zieht sich aus dem Vernetzen eher zurück – oder konzentriert die Freizeitaktivität “Surfen” (der Begriff stammt aus den Zeiten des noch nicht wirklich interaktiven Web) auf die Haupt-Player wie Facebook und YouTube.

Andere, durchaus prominente, sind auf dem absteigenden Ast. “Bye bye Bebo” dürfte etwa der vorletzte Artikel von Spiegel Online Netzwelt über das jetzt verkaufte soziale Netzwerk von AOL sein. Noch drastischer zeigt der Niedergang von MySpace den Trend der Zeit (ebd., “Wiedergeburt oder Verkauf?” vom 08.07.2010). Dabei hatte “MySpace alles richtig gemacht: Die Website war kommunikativ, ermöglichte soziale Vernetzung, sie hatte mit Musik ein großes Thema und es längst geschafft, selbst Teil der Popkultur zu werden. ” so der Spiegel.

Woran liegt das alles? Hier zu ein interessanter Artikel über das “Entnetzwerken aus Facebook, Xing und Co”: “Tatsächlich raubt das Rauschen der sozialen Netzwerke unglaublich viel Zeit. Unter dem Rauschen verstehe ich den Zeitverlust durch neugieriges aber weitergehend sinnentleertes Herumstöbern in den Netzen sowie den technischen Aufwand, der man benötigt, um seine Profile zu optimieren”. Enttäuschung macht sich breit, dies ist Grund für den “Rückzug von Menschen aus den diversen Web 2.0-Netzwerken.” Und was war die Täuschung? Die Vorstellung, sich mit einfachen und dazu spielerischen Mitteln, “Freunde”, “lukrative” Geschäftskontakte, einen blendenden (ja, genau) Ruf (heißt jetzt Reputation und dazu gibt es das “Reputation Management”, eben ein “soziales Netz” zu verschaffen. Das kostet ja sonst viel mehr Zeit und Mühe plus das Risiko des Einlassens im echten Kontakt.

Ich erinnere mich noch an das verückte “Link bestätigen” bei Yasni, anno 2008, tempi passati.

Und wo geht es hin? Zurück zur Natürlichkeit? “Zurück” ist per se falsch, denn die Zeit kennt nur eine Bewegungsrichtung. Ich vermute: ein Haupttrend ist eine gewisse Passivität und “Mainstream”-Orientierung. Etwas Neues ausprobieren, Risiken eingehen, aktiv werden – das ist zuzeit weniger im Trend. Dazu gehört, dass starke Trends stärker werden, das war und ist schon bei Google so, “the winner takes it all”.

Doch was heißt das für gewerbliche Anbieter? Es gibt keinen Grund, vor der Masse der Mitbewerber, der Masse der Spammer und der passiveren Haltung der Endkunden zu kapitulieren. Die gute Nachricht ist ja, das der Kunde immer noch “drin” ist und auch konsumieren will. Und es gibt viele Wege, ihm zu begegnen. Die eine Vorgehensweise: fleißig eine größere Auswahl von Web-2.0-Medien nutzen und diese kontinuierlich und zeiteffizient zu bedienen. Dies erfordert Zeit und man kommt in den “Long Tail”, d.h. in den Bereich von weniger Nutzen zu mehr Aufwand (also “abnehmender Grenznutzen”). Die zweite Vorgehensweise ist es, die jeweils effektivsten Möglichkeiten zu erkennen und anzuwenden. Es werden immer wieder Trends genannt, das soll hier nicht wiederholt werden, nur als Beispiele: Google-Maps, YouTube, Google Places (ja, alles Google). Also wie im richtigen Leben: entweder viel Arbeit oder viel Köpfchen. Am besten beides.

Mobihexer jetzt mit RSS

Mobihexer hatte schon anfangs ein “serielles” Format, bei dem die Seiten der Website in einer vom Anwender bestimmten Reihenfolge ausgegeben werden: den OnePageView. Jetzt können ganze Websites auch “exportiert”, d.h. anderen Web-Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Z.B. einer anderen Website: viele moderne “Site Builder” -- wie Jimdo -- bieten die Möglichkeit, einen Feed zu verarbeiten. Und den kann Mobihexer jetzt ausgeben -- damit können mobile Webseiten auf die Reise gehen. Und zwar überall hin, dank des Standards RSS, den Mobihexer jetzt als weiteres Format bietet.

Wer sich z.B. eine große Jimdo-Site erstellt und eine kompaktere Form seiner Inhalte mit Mobihexer erstellt hat, der kann nun seine mobile Website praktisch als Kurzversion auf einer Seite der Jimdo-Seite veröffentlichen. Übrigens in noch kompakterer Form: von den “Mobi Pages” werden nur die Kurztexte, also die Zusammenfassungen der Seiten gezeigt mit Links zum ganzen Text

Mobile Homepage & Mobile Marketing: Neues von Mobilemo

Mobilemo -  Mobile Site BuilderMobilemo Inc. is now a mobile technology and marketing company dedicated to mobilizing the world’s websites and content.
Mobile Homepage-Erstellung und mobiles Marketing gehören immer enger zusammen. In Januar wurde von Dr. Eckard Ritter in der Serie über “Mobile Site Builder” der Service von Mobilemo im Blog ‘Mobile Zeitgeist’ vorgestellt. Kleine Beispiel-Website: mobilemo.com/deutschlandurlaub

Jetzt stellt der Produzent, die MRM Studios Inc. aus den Philippinen (!) eine Neuauflage der Mobilemo-Website vor.

Ein “Basic”-Service ist kostenlos und bietet eine einfache Website mit Web 2.0 (Twitter, Facebook) und als Besonderheit eine Upload-Service.

Ob es wirklich etwas Besonderes ist? In der Flut der Angebote nicht erkennbar. Jedoch: wer sich die Arbeit macht und die Präsentationsmöglichkeiten für Mobiles Internet, die jetzt massenhaft geboten werden (Mobihexer war ein Pionier), mitnimmt, hat gute Chancen, seinen gesamten Traffic (also auch die Vernetzung der Haupt-Website) zu verbessern.

Google ‘Jump To’ Links bei Mobihexer Fundstellen

Google experimentiert immer wieder mit “enhanced listings”, d.h. man versucht, die Trefferlisten nützlicher zu machen. Z.B. indem die einzelnen Treffer möglichst viele Informationen bieten. Nützlicher heißt immer: der Suchende soll schnell zum Ziel kommen. Das kann erreicht werden durch Zusammenfassungen und so kennt man es meist.

Innovativer ist ein ‘Feature’ von Google, das im September 2009 vorgestellt wurde: “Jump To” Links. Das heißt: innerhalb des kleinen Info-Blocks (“Search Snippet”) auf der Suchergebnis-Seite sind außer dem eigentlichen Link zur betreffenden Web-Adresse ein oder mehrere zusätzliche Links enthalten.
google-jumpto-schmiede-hassberge-490
Suchanfrage: Schmiede Haßberge
Ziel des Hauptlinks auf der Ergebnis-Seite ist der Ferienhof Schmiede in Burpreppach in den fränkischen Haßbergen.
Ziel des “Jump To” Links ist der Ort Burgpreppach selbst, dem in der Seite ein eigener Abschnitt gewidmet ist.
Die “Jump To” Links zielen auf dieselbe Seite, aber genauer auf einen “Anker” (praktisch ein Buchzeichen) innerhalb der Seite.

Die Zusatzlinks werden keineswegs oft angeboten. Google zeigt sie nur dann, wenn aufgrund des Seiten-Codes einigermaßen sicher entschieden werden kann, dass die Zusatz-Seite passt. Für diese Entscheidung müssen bestimmte Anforderungen an den Code erfüllt sein. Klar, dass Webdesigner und Webmaster diese Zusatzlinks gerne haben, denn so können ja Zusatztreffer erzielt werden. Außerdem ist es eine Art Auszeichnung, wenn Google bestimme Seiten mit den Extra-Links garniert. Und Google erklärt, was man dazu tun muss – The Google Webmaster Central Blog explains how webmasters can help gain these links in their snippets. Google explains:
First, ensure that long, multi-topic pages on your site are well-structured and broken into distinct logical sections. Second, ensure that each section has an associated anchor with a descriptive name (i.e., not just “Section 2.1″), and that your page includes a “table of contents” which links to the individual anchors. [Searchengineland]
Original: Official Google Webmaster Central Blog

Die Seite muss also gut strukturierte Inhalte anbieten, damit Google die zusätzlichen “Jump To” Links einfügt. Mobihexer bietet dieser Strukturierung automatisch! Klar, dass der Texter seine Abschnitte sauber organinisieren muss. Doch den Rest – Code- und HTML-technisch – macht Mobihexer. Schon 2008 hat Mobihexer mit dem OnePageView genau den Nutzen solcher “Multi-Topic-Pages” für den Suchenden erkannt! Nun bestätigt die Nr-1-Suchmaschine diese Strategie: Lob von Google für Mobihexer!

Die Agentur “Tourismuswerbung Dr. Ritter” setzt Mobihexer für “Urlaub in Deutschland” gezielt für Suchmaschinen-Optimierung ein: die inhaltliche Gestaltung und das Texten wird “von Menschenhand” gemacht. Zur Gestaltung von Urlaubsangeboten gehört immer auch Wissenswertes zu Region und Kultur. Mobihexer setzt dies so um, dass Google gleich den Mehrwert erkennt und die begehrten Zusatzlinks einfügt.

Der typische Fall ist eine Ortsbeschreibung innerhalb eines Urlaubsangebotes. Ein anderes Beispiel ist das Portrait der Gastgeberin, die auch Künstlerin ist:
google-jumpto-elke-hartig

Was können Gastgeber daraus lernen? Wer Urlaubsangebote anspruchsvoller darstellen will (um nicht nur Billigheimer und Schnäppchenjäger anzusprechen!), z.B. mit touristischen Extra-Infos zu Region, Kultur, Sehenswürigkeiten, Events, Historie – der hat mit Mobihexer ein wirkungsvolles Mittel, um mit Google zielgruppengerecht zu kooperieren! Und wer möchte das nicht?
Mobihexer kann kostenlos eingesetzt werden (mit Google-Werbung auf den Seiten) oder als Komplett-Service der Werbeagentur von Dr. Eckard Ritter. [Preisliste]

Tipp für Deutschlandurlaub-Gastgeber: denken Sie vom Gast aus. Überlegen Sie, was wirklich interessiert und für eine Urlaubsentscheidung ausschlaggebend ist! (Klingt trivial, doch viele machen’s nicht!)

Die eigene Homepage ‘mobilisieren’

Ist eine mobile Homepage einfach eine Kopie der guten alten Webpräsenz im stationären Internet?

Dies wird oft vermutet, zumal Google und Co. raffinierte Methoden einsetzen, Websites “on the fly” zu mobilisieren. Doch wird damit offenbar nicht das Ziel erreicht, eine immer größere Vielfalt von Web-Angeboten den mobilen Internet-Surfern zugänglich zu machen.

Jüngste Untersuchungen melden sogar eine Menge Frust stolzer iPhone-User bei der Benutzung von Portalen: die am PC noch verkraftbaren Werbeattacken führen bei Handhelds oft zur Blockade.

Die Navigation, die optisch auch auf dem Handy-Display ganz vernünftig wirkt, stellt sich beim Probieren als recht zeitaufwändig heraus. Schließlich lassen umfangreiche Bilder oder – auf dem Handy oft nutzloser – Programmcode “die Zeit stillstehen” und verderben den Spaß am mobilen Web.

Mehr zum Mobihexer-Homepage-Baukasten lesen Sie hier

Popularität steigt +500 / +900% in 1 Jahr!

Das Netzwerk von Mobihexer wächst rasant und trägt den mobilen Homepage-Baukasten stetig “nach oben” – und damit auch alle Benutzer, die im Netzwerk verlinkt sind. Die Grafiken von Markosweb zeigen die Zahl der indizierten Seiten und die der “Backlinks” bzw. “eingehenden Links”. Beide Verläufe zeigen einen starken Popularitäts-Zuwachs.

Die Zahl der Seiten im Google-Index entspricht im Idealfall der Zahl aller veröffentlichten Einzelseiten. Doch dieser Fall wird nicht erreicht. Allerdings ist bei Mobihexer die Quote recht hoch: bei den Seiten im OnePageView-Format beträgt sie 70%, was besonders bemerkenswert sind, da viel Mager-Inhalt von Gratis-Seitenerstellungen dabei ist. Im Weblog, wo alle Seiten aus den Mobihexer-Redaktionen (z.B. PresseNet) stammt, liegt die Indizierungsquote bei über 96%. Der Zuwachs der indizierten Seiten über die letzten 12 Monate ist ca. 5-fach, also + 500%
Mobihexer-Popularität lt. Markosweb

Ein weiteres Maß für die Popularität ist die Zahl der berühmten – und begehrten – “Backlinks”. Je mehr Websites auf Mobihexer verlinken – und je ranghöher diese im Mittel sind – desto höheren Rang genießt der Homepage-Baukasten bei Google & Co. Diese Zahl stieg – nach der Markosweb-Zählung, es gibt auch andere – von ca. 1000 auf über 9000, und damit um über 900%

Die Zahlen zeigen eindeutig, dass Mobihexer beim Online-Publikum “ankommt”! Dieses setzt sich, grob eingeteilt, aus zwei Gruppen zusammen
1. Die aktiven Mobihexer-Anwender aller Branchen, die sich mit Mobihexer ihre eigenen Handy-gerechten Webseiten erstellen.
2. Das “Urlaub in Deutschland” – Publikum, Urlaubsinteressenten, die Mobihexer-Websites von Hotels, Ferienwohnungen etc. finden. Viele Mobihexer-Seiten bewerben Urlaubsangebote und Urlaubsziele, z.B. auf der Agentur-eigenen Plattform Urlaub99Euro.

Das Zusammenwirken beider Gruppen ist ein Musterbeispiel für Wachstum und Synergien im modernen Web: die Urlaubsinteressenten finden Mobihexer leichter, weil das Netzwerk durch alle möglichen Branchen populärer gemacht wird. Umgekehrt steigert der Urlaubs-Traffic den Popularität von Mobihexer – und das macht es für Webmaster aller Branchen attraktiver, die mobile Homepage mit Mobihexer zu erstellen, denn gute Backlinks gibt’s gratis dazu.

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